Weihnachtsfeier 2011

Mit 180 Gästen, darunter knapp 70 Typ I-Diabetiker platzte unsere diesjährige Weihnachtsfeier im St. Kilian Pfarrzentrum in Schweinfurt fast aus den Nähten. Nach einer musikalischen Eröffnung und einer Weihnachtsgeschichte spielte das Puppentheater Fex eine Geschichte zum Thema Freundschaft. Der Nikolaus brachte dann noch die Geschenke und anschließend war noch Zeit zum Gedankenaustausch. Neben unserem Diabetologen Dr. Reinhard Koch begrüßten wir unser "jüngstes" Mitglied, die 70-jährige Maria aus Garstadt, die seit 48 Jahren ihren Typ 1-Diabetes hat und sich in unserer Gruppe wohl fühlt.

Eröffnung durch die "Pfifferlinge" der Musikschule Schweinfurt
Julia Lenhart las eine Weihnachtsgeschichte.
Der Saal war wirklich gut besetzt.
Herr Fuchs vom Theater Fex stimmte die Kids auf das Stück "Fisch bleibt Fisch" ein.
Der Frosch kann das Wasser verlassen, bleibt aber seinem "Jugendfreund" treu.
Die Kleinen sind gebannt.
Hannah und Norbert Mohr geben zum Einzug des Nikolauses den Ton an.
Der Nikolaus beschenkt die Kinder...
und Julia und Manuela helfen dabei.
Ausklang bei Kaffee und Kuchen

Dr. Koch steht wie immer Rede und Antwort.
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Familienwochenende in Bad Kissingen

Am diesjährigen Familienwochenende in der Jugendherberge Heiligenhof in Bad Kissingen nahmen zwölf Familien teil. Während Christopher Scheff, Psychologe und selbst Typ 1-Diabetiker, sich im Seminar um die Eltern kümmerte, betreute Johanna Selbert, Erzieherin und ebenfalls Typ 1-Diabetikerin, die Kinder von zwei bis 13 Jahren. Zusätzlich gab es für die Kinder am Samstag ein erlebnispädagogisches Circusprojekt  mit dem Circus Luna.

Die Eltern waren die eigentliche Zielgruppe an diesem Wochenende. Der Psychologe besprach mit ihnen die Themenkreise „Die ideale Familie - Wunsch und Wirklichkeit“ sowie „Immer wieder das gleiche Theater - regelmäßige Konflikte und ihre Ursachen“.
In diesem Zusammenhang erklärte er typische Konfliktursachen und Konfliktverstärker, insbesondere auf häufige Elternfehler ging er ein. Scheff zeigte natürlich auch positives Elternverhalten auf. Ausführlich ging Scheff auch auf die Strategien der Konfliktbewältigung ein.

Als Fazit resümiert Scheff: Liebevolle Zuwendung und aktives Zuhören sind die Grundlagen der Erziehung. Stress macht (Eltern-)Fehler wahrscheinlicher, deshalb sollen Eltern sich regelmäßig auch Zeit für sich selbst nehmen. Für Kinder sind verlässliche Regeln wichtig; es ist natürlich ein Balanceakt, verlässliche Regeln ohne ein starres Regelwerk zu schaffen. Am Anfang jeder Problemlösung steht Nachdenken über das eigene Verhalten und das Problemverhalten des Kindes. Wenn ein Konflikt auf Dauer nicht gelöst werden kann, bedeutet das nicht, dass man versagt hat; man sollte sich nicht scheuen, sich Unterstützung zu nehmen.

Nach dem gemeinsamen Auflockern am Samstagvormittag gingen die Eltern ins Seminar und die Kids lernten akrobatische Kunststücke, die sie ab 16.00 Uhr den Eltern vorführten.

Am Samstagabend kam auch noch unserer Diabetologe Dr. Reinhard Koch dazu und es gab die Möglichkeit, alle noch offenen Fragen zu stellen. Schwerpunkte waren Depressionen, Schwimmen (immer mit Aufsicht!) und Hypos bei weiterlaufender Pumpe (u.U. Lebensgefahr!).

An den beiden Abenden kümmerte sich Johanna Selbert um die Kids. So hatten die Eltern ihren Kopf frei für das Seminar. Abschluss war am Sonntag ein Ausflug in den Tierpark Klaushof bei Bad Kissingen.

Dipl.Psych. Christopher Scheff im Seminar...
...mit den Eltern. Die Kinder waren versorgt.
Dr. Reinhard Koch und Christopher Scheff
Die Kids waren ausreichend weit...
... von den Seminarräumen entfernt...
... und druften unter der Anleitung der...
...erfahrenenen Erzieherin Johanna Selbert, ...
... die übrigens die Schwester von ...
... Chrisopher ist, kreativ sein.
Leon präsentiert hier sein Ergebnis des ersten Abends.
Peter Bethäuser lockerte am Samstagmorgen...
.... alle Teilnehmer erst einmal ordentlich auf, bevor ...
... er die Kinder auf die Vorstellung vorbereitete.
Synchron-Jonglage mit drei Tüchern
Sketsch mit zwei dusseligen Boxerinnen
Diabolo-Übungen für zwei Artistinnen
Peter Bethäuser mit winizigen Seifenblasen
Die jungen Artisten ...
... übten den Überschlag ...
... und balancierten auf Bauch...
... oder Gesäß.
Die Zuschauer waren ....
... ganz gebannt.
Die Höhe der menschlichen Pyramiden...
... wurden nur von der Decke begrenzt.
Zum Abschluss zeigten die drei Mädels...
eine Choreographie, die die kleine Lara bestimmte.
Während die Kleinen eher weniger Interesse hatten, ...
... war Christopher offensichtlich ganz begeistert.
Der Ausflug zum....
... Klaushof bei Bad Kissingen ...
... erfolgte bei etwa Null Grad Celsius, ...
... aber bei trockenem und später....
.... auch sonnigem Wetter.
Neben diversem Raubzeug und Ottern ...
... gab es auch recht zutrauliches ..
... Getier.
Den Abschluss bildete das gemeinsame...
... Mittagessen im Heiligenhof.
Hier nochmal das Abschlussbild.
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Familienausflug in die Wilhelma

Ende Juli machten wir unseren Familienausflug nach Stuttgart in die Wilhelma. Der Sommer hatte mit uns Erbarmen und machte eine Ausnahme von den sonst recht kühlen Temperaturen in diesem Jahr, so dass wir wirklich zufrieden sein konnten:-)

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Sommerfest in Triebels Scheune

Obwohl das Wetter sich bis kurz vor Beginn unseres diesjährigen Sommerfestes nicht recht entscheiden zu können schien, ob es nun halten will oder nicht, fanden auch 2011 wieder annähernd hundert Leute den Weg nach Garstadt in die Scheune.

Höhepunkt der Veranstaltung war zweifelsohne die alle zwei Jahre stattfindende große Tombola, die mit einem Gesamtwert von ca. 2000 € heuer besonders üppig ausgefallen war. Vielen Dank an die Sponsoren der Preise und an die Spender der leckeren Salate und Kuchen!

Triebels Scheune hat locker Platz für 200 Personen
Karlheinz hat für alle gegrillt - danke für den Service!
Neugierig waren sie schon, was da wohl alles zu gewinnen war.
Dann musste man sich brav anstellen - maximal acht Lose pro Person.
Bettina konnte an beide Kinder einer Familie zwei Handys aushändigen, die uns von main@ndo Schweinfurt gesponsert worden waren.
Für Alina gab es einen weiteren Hauptpreis - einen Cityroller.
Aber auch alle anderen Gäste gingen bei der großen Tombola nicht leer aus.
Und am Nachmittag labten wir uns am Kuchen-Buffet.
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Der kleine Wassermann (von Julia Lenhart)

Mit Kescher und Lupe ausgestattet begaben wir uns am 04 Juni ins Biotop im Höllental auf die Jagd nach Wasserflöhen, Fröschen und Co. Wir staunten nicht schlecht, was wir alles in unseren Keschern neben den verschiedenen Wassertierchen und Algen fanden. Manche Kinder waren so begeistert, dass sie vor lauter Freude ins Wasser „fielen“. Bei den warmen Temperaturen trocknete aber alles wieder schnell. Wie gut sich Frösche tarnen können, durften wir bei einem Spiel erkennen. Am Ende wollten die meisten noch etwas bleiben, aber die Eltern warteten schon.

 

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Hochzeit von Anne und Klaus Hümpfner

Natürlich waren wir auf dem Polterabend von Anne und Klaus in Hofheim! Anne, die mit 15 Jahren ihren Diabetes bekam, war nach der standesamtlichen Trauung am 01. Juni besonders hübsch - man sieht ihr das Glück regelrecht an! Wir wünschen dem frisch vermählten Paar weiterhin alles Gute und ewige Liebe.

das traute Paar (links die Braut)
dancing shoe bei country music
Auf dem Bild von links die Gratulanten Michael Baum, Julia Lenhart mit Freund Julian und Niko Weigl.
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Die Pferde sind los! (von Julia Lenhart)

Gruppenbild vom Reiten

Am Samstag, dem 28.05.2011, trafen sich 14 pferdebegeisterte Diabetiker im Alter von sieben bis zwölf Jahren auf dem Reichthalshof bei Obbach. Als wir um 14:00 Uhr dort ankamen, warteten Klärchen, Monte und Co bereits auf uns.

Aber ganz nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ mussten wir die Pferde zunächst striegeln.

Danach wurden wir langsam an das Reiten gewöhnt. Zuerst  longierten wir ein bisschen unter der Aufsicht von Susanne und Marius. Manche haben sich da schon eine Menge zugetraut und wahre Kunststücke auf dem Pferderücken vollbracht.

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Monsta-Bagger - Nix für Tiefstapler! (von Niko Weigl)

Das war das Motto der Weiterbildung mit Ausflugscharakter. Und so fuhren die Twens unserer Gruppe am Samstag, dem 21. Mai, zum „Baggern“ in den Monsterpark bei  Rattelsdorf.

Hier konnten nicht nur die großen Jungs mal wieder ordentlich im Sand spielen. So mancher Teilnehmer hat wohl seinen Beruf verfehlt bzw. seinen Traumjob gefunden. Doch seht selbst:

das waren echt große Spielzeuge
Lukas beherrscht das Gerät...
... aber auch Verena steht den Jungs in nichts nach!
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Kino und BE-Schätzen mit Kids

Kinobesuch und anschließendes Abendessen beim Italiener war für die sechs Kids der Osterschulung im Leopoldina Krankenhaus die Belohnung für gute Mitarbeit während ihres viertägigen Krankenhausaufenthaltes.

Leitender Oberarzt Dr. Reinhard Koch und sein Diabetes-Team boten erneut eine Intensivbeschulung für Diabetiker in der Klinik für Kinder und Jugendliche des Leopoldina Krankenhauses Schweinfurt an. Inzwischen ist es Tradition, dass der letzte Abend von unserer SHG gestaltet wird.
Betreut von Biggi Koch (Ehefrau von Dr. Reinhard Koch) und Norbert Mohr besuchten drei Buben und drei Mädchen im Alter von sieben bis zwölf Jahren eine Kinovorstellung mit dem Film "Rio". Anschließend ging es zum Italiener in die Schweinfurter City. Die BE der Pizza oder der Nudeln wurden gemeinsam geschätzt und die Insulinmenge mit den Kids besprochen. Uhrzeiten, BE und Insulineinheiten wurden ebenso wie die zwei leichten Unterzuckerungen und die entsprechenden Not-BE notiert und später in den Klinikbogen übertragen.

auf dem Schweinfurter Marktplatz
Biggi Koch ist immer dabei
beim Italiener war es wieder lecker
auf dem Heimweg kommt uns Dr. Koch entgegen
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Treff mit Berlin-Chemie zum Thema Injektionstechniken

Mascha Hanselko (stehend) und Carmen Kleinschmitz von der Firma Berlin Chemie berichteten von neuen Leitlinien zur Insulininjektion und machten auf Injektionsfehler aufmerksam. Außerdem stellten sie die neuen BerliPens vor und hatten die Broschüre „Diabetes: Ihr Recht im Alltag“ mitgebracht.

Kurz zusammengefasst:

  • Die Haut ist bei allen überall gleich dick, nämlich ca. 2 mm (unabhängig von BMI, Alter oder Geschlecht).
  • Mit  4er- oder 5er-Nadeln kann ohne Hautfalte gespritzt werden, mit 6er– oder 8er-Nadeln soll in einem 45-Grad-Winkel in die Hautfalte gespritzt werden (längere Nadeln sind grundsätzlich nicht erforderlich).
  • Normalinsulin soll in den Bauch, Basalinsulin in die Beine oder das Gesäß gespritzt werden.
  • Keinesfalls in den Muskel spritzen; die Resorptionsgeschwindigkeit ist oberhalb des Nabels am höchsten.
  • Basalinsulin ordentlich mischen (etwa 20 x!); Nadeln nur einmal verwenden, um Lipohypertrophien zu vermeiden; niemals in Lipohypertrophien spritzen.
  • Beim BerliPen Areo2  („Junior“ mit 0,5 Einheiten) können nicht mehr Einheiten aufgezogen werden als noch Insulin in der Ampulle ist.
  • Die Broschüre von Autor Rechtsanwalt Oliver Ebert behandelt die Themen Schwerbehinderung, Arbeitsleben, Straßenverkehr und allgemeine Rechtsprobleme - sie ist eine schöne Zusammenfassung (bei unseren Treffen zu erhalten).
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Kids im Museum (von Julia Lenhart)

Am Samstag, dem 26.03., trafen sich elf Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren am Schweinfurter Georg-Schäfer Museum. Auf unserem Rundgang durch die Ausstellung von August Gaul haben wir einiges sehen können: von Adlern über Pinguine bis hin zu Löwen.
Danach wurden wir im Museumsatelier unter der Anleitung der Museumspädagogin Christine Friedrich-Weiß selbst aktiv. Wir filzten. Dabei hatten wir eine Menge Spaß, die Wolle mit Wasser und Seife zu bearbeiten. Am Ende hatte jeder ein Kunstwerk geschaffen, das er mit nach Hause nehmen durfte.

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Der Rutsch ins kühle Nass (von Niko Weigl)

Die Teenies und Twens machten sich Mitte März auf und fuhren 35 „Mann“ hoch mit dem Bus in die Therme Erding bzw. ins „Galaxy-Rutschenparadies“. Die Therme Erding ist die größte Thermen-Welt Europas!

Insgesamt hatten wir 6,5 Stunden Zeit, die 16 Rutschen mit insgesamt 1400 Rutschenmetern sowie das Themenparadies mit Massagedüsen, Strömungskanal, Perlbad, Sprudelliegen uvm. auszuprobieren. Wie immer verging die Zeit viel zu schnell und wir traten um 18:00 Uhr die Heimfahrt an. Sowohl auf der Hin- als auch Rückfahrt verkürzte uns ein Disneyfilm die etwa 3,5 Stunden lange Fahrt. Ein kurzer Zwischenstopp bei McDonald‘s zum BE-Schätzen durfte natürlich nicht fehlen.

Wir lernten viel über die Absenkung der Basalrate bzw. die Notwendigkeit, zusätzliche Sport-BE zu sich zu nehmen.

Gruppenaufnahme der Wasserratten
Aktion
Tanja Ün (links), Diabetesberaterin DDG
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Jahreshauptversammlung

von links: Julia Lenhart, Niko Weigl, Verena Hederich, Holger Klüpfel, Bettina Kress, Barbara Schmitt, Andreas Bördlein, Martin Kruse und Norbert Mohr

Hier in Stichpunkten der Bericht des Vorstands:

Mitgliederstand 31.12.10:

  • 184 Familien/Betroffene (Gründung 1997: 20 Familien)
  • 170 Typ 1-Diabetiker (7 Familien mit 2 od. 3 Typ 1-Diabetikern)
  • 3 Typ 2-Diabetiker
  • 9 Fördermitglieder

Herkunft der Mitglieder:

  • 37% aus Stadt und Lkrs. Schweinfurt,
  • 42,4% aus den Landkreisen KG, HAS UNDd NES (etwa zu gleichen Teilen),
  • 13% aus angrenzenden Landkreisen Wü, KT, MSP und BA sowie
  • 7,6% von weiter weg (Restbayern, Baden-Württemberg, Schweden, USA)

Zusammensetzung der Mitglieder:

  • stärkste Zielgruppen sind die Teens und Twens mit jeweils ca. 70 Betroffenen
  • 81 Betroffene sind weiblich, 89 männlich
  • aktuelles Durchschnittsalter: 21,7 Jahre
  • Durchschnittsalter zum Zeitpunkt der Manifestation: 10,3 Jahre

Aktivitäten des Jahres 2010:

  • 29 Gruppentreffen: in SW (3), Großeibstadt (10), KG (7), Burkardroth (1) und Obertheres (8)
  • Vortrag im Leo mit OAin Dr. Gisela Heinrich (Schwangerschaftsverhütung) und Ltd. OA Dr. Reinhard Koch (Qualitätsmanagement)
  • Kinoabend und BE-Schätzen beim Italiener im Rahmen des Kinderseminars im Leo KH
  • Kinderveranstaltung mit Julia im Museum zum Thema „Frühling“
  • Familienausflug nach München in die Allianz-Arena
  • Sommerfest
  • Lama-Trekking für Kinder bis 12 Jahren in den Haßbergen
  • Familienwochenende in Pottenstein mit Dipl.Psych. Christopher Scheff
  • Weihnachtsfeier

und speziell für Teens und Twens

  • Brunchen im Sax‘s
  • Ratschen im Habaneros
  • Indoor-Klettern in Würzburg
  • Gokart-Fahren in Gollnhofen
  • Schulungsfreizeit in St. Peter Ording

Aktivitäten im Hintergrund:

  • Vorstandssitzung und Jahreshauptversammlung
  • 22 Besuche von Neuerkrankten im Leo
  • über 60 (intensive) Beratungsgespräche mit Betroffenen
  • Kontakte mit Jugendamt und Schule
  • Stände an Diabetiker- und Gesundheitstagen
  • Kontaktpflege zu Kliniken, Ärzten, Fachpersonal, Diabetesindustrie, Selbsthilfegruppen, Patientenselbstverwaltung, Diabetes.de u.a.
  • Finanzierung von Erstbesuchen nach Manifestation im Kindergarten durch Fachpersonal aus dem Leo (3 x)

Bericht des Kassiers:

Die Finanzen des Vereins sind trotz der vielen Unternehmungen geordnet. Der „Umsatz“ betrug knapp 20.000 EUR! Die Kasse konnte im vergangenen Geschäftsjahr mit einem Überschuss geschlossen werden.

Dank an scheidende Mitglieder des erweiterten Vorstands:

  • Alfred Stühler hat in diesem Jahr nach 14 Jahren als Revisor zum letzten Mal die Kasse geprüft.
  • Birgit Knobling gab nach acht Jahren ihr Beisitzeramt auf.
  • Norbert Weber, der von 1999 bis 2004 das Amt des stellv. Vorsitzenden und seitdem das Amt des Beisitzers ausgeübt hat, schied nach insgesamt zwölf Jahren aus der Vorstandschaft aus.

Die turnusgemäßen Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis: Im Amt bestätigt wurden der Vorsitzende Norbert Mohr aus Bergrheinfeld, der stellvertretende Vorsitzende Niko Weigl aus Obertheres, der Kassier Martin Kruse aus Bad Kissingen, die Protokollführerin Bettina Kress aus Arnstein, die Beisitzerin Julia Lenhart aus Üchtelhausen sowie die Revisorin Barbara Schmitt aus Stadtlauringen. Neu gewählt wurden die Beisitzerin Verena Hederich aus Schleerieth, der Beisitzer Andreas Bördlein aus Bad Königshofen und der Revisor Holger Klüpfel aus Gernach.

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BGStar und iBGStar von Sanofi Aventis

Eva Bergdolt von der Firma Sanofi Aventis stellte die Blutzuckermessgeräte BG*Star und iBG*Star vor. Ihres Wissens war unsere Gruppe die erste in Deutschland, in der die Messgeräte vorgestellt wurden. Sanofi Aventis will Komplettanbieter werden und erweiterte deshalb seine Palette von Insulin und Pens auch auf Messgeräte. Übrigens wird der „OptiPen“ im März vom Markt genommen und es wird nur noch den „TactiPen“ und den „ClikStar“ geben, beides wiederverwendbare Pens.
Der neue BG*Star arbeitet mit dynamischer Elektrochemie, die, so Frau Bergdolt, verlässliche Messergebnisse liefert, da bei der Berechnung des Blutzuckerwertes der individuelle Hämotokrit-Wert (statt eines gemittelten Wertes) herangezogen werde.
Das Desing des neuen Gerätes ist recht kompakt, seine Anwendung einfach und intuitiv. Insbesondere die technikinteressierten Gäste waren von dem iBG*Star  begeistert. Das erste Blutzuckermessgerät, das sich mit dem iPhone oder dem iPodtouch verbinden lässt. Das kompakte Gerät wird einfach am Stromanschluss des iPhones angeschlossen und auch von dort aufgeladen. Patienten haben dann immer nur ein Gerät bei sich. Damit ist es möglich, die Daten sofort und ohne PC auszuwerten. Mit dem iBG*Star-App (demnächst als Download im AppStore verfügbar) lassen sich die Werte aufzeichnen, beobachten und verwalten und zudem gleich per E-Mail an den Arzt senden. Natürlich lassen sich individuelle Notizen über das iPhone oder dem iPodtouch zu jeder Messung erfassen.
Die Messgeräte werden im ersten Halbjahr auf den deutschen Markt kommen. Interessierte können sich auf der Internetseite www.bgstar.de weiter über die Geräte informieren und sich registrieren lassen. Sie werden dann bei Markteinführung informiert. Auf Frage gibt Frau Bergdolt  an, die Firma strebe für den iBG*Star einen Preis von unter 100 EUR an.

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Frühstück im Sax's

Der Nikolaus hatte an der Weihnachtsfeier Gutscheine für ein üppiges Frühstück mitgebracht. Anfang Januar trafen sich nun die Teens und Twens im Schweinfurter Café Sax's. Leider fanden sich im Laufe des Vormittags nur 10 Leute ein - offensichtlich war die Uhrzeit (10.00 Uhr, und das in den Ferien) manch einem zu früh:-). Der harte Kern war aber wieder da und hatte bei exzellentem Essen viel Kurzweil.