30.12.2007

Gruppenschulung im Leo - Kino und Pizza

Pizzaessen nach der Gruppenschulung beim Italiener

Natürlich ist Dr. Reinhard Koch in der Hauptsache Arzt in der Klinik für Kinder und Jugendliche des Leopoldina Krankenhauses. Im Einzugsbereich des Leo erkranken pro Jahr 15 bis 20 Kinder an Diabetes mellitus Typ I. Kinder und Jugendliche mit Diabetes bilden den Schwerpunkt der endokrinologischen Arbeit der Klinik. Grundlage ist neben der Behandlung als solcher die Schulung der Patienten und der Angehörigen.

Vom 27. bis 30. Dezember fand nun eine Gruppenschulung statt. Zielgruppe waren Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren, die keine optimale bzw. eine schlechte Compliance hatten, d.h. in manchen Bereichen fehlte ihnen eine gewisse Einsicht in die Notwendigkeit  einer Therapie oder die Konsequenz bei der Therapie.

Unter der Leitung von Dr. Reinhard Koch bekamen die vier Teilnehmer intensive Schulung von den beiden Diabetesberaterinnen Sr. Anja und Sr. Andrea, von der Diplomsozialpädagogin Birgit Hahn und von der Fachärztin für psychotherapeutische  Medizin Dr. Maria Köster-Lück. Für Abwechslung sorgten auch die Abteilung für Krankengymnastik (Schwimmen u.a. im klinikeigenen Schwimmbad) und unsere Selbsthilfegruppe.
Wir entlasteten das Diabetesteam des Leopoldina Krankenhauses, indem wir mit den vier Jugendlichen einen Abend gestalteten. Nachdem wir uns im Kino den Film "Der goldene Kompass" angesehen hatten, gingen wir beim Italiener Pizza essen. Die BE-Schätzungen gingen zunächst teilweise weit auseinander - am Ende hat aber alles gepasst und den Kids hat es wohl gefallen.

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02.12.2007

Weihnachtsfeier 2007

Fotos der Weihnachtsfeier 2007 im St. Kilians Pfarrzentrum

160 Gäste, darunter fast 50 Kinder und Jugendliche mit Diabetes, trafen sich am Ersten Advent im St. Kilian Pfarrzentrum zu einer vorweihnachtlichen Feier. Nach musikalischer Eröffnung durch ein Klarinetten-Quartett der Musikschule Schweinfurt und einer von Norbert Mohr gelesenen Weihnachtsgeschichte fesselte der Zauberkünstler Manioli die Gäste. Anschließend brachte der Nikolaus die heißersehnten Geschenke. Bei Kaffee und Kuchen klang der Nachmittag aus.

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Borkum

Ausflug nach Borkum (Ort)

Doc Reinhard, Biggi und Ursel relaxen während die Teens durch Borkum bummeln

Beginn der fünfstündigen Wanderung in den Dünen und am Strand

Päuschen jenseits jeglicher Zivilisation

trotz Wind war es schön

Gokart-Fahren - hier wird unser Doc wieder jung:-)

Melissa schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, wie rasant der Doc wieder fährt

jeden Morgen war Joggen im Angebot

am Abend schieben wir eine ruhige Kugel auf der Kegelbahn der Jugendherberge

hier pulen die Teens während der Kutterfahrt zu den Robbenbänken Krabben

Schulungen fanden im Lehrsaalsgebäude der ehemaligen Bundeswehrkaserne statt

Doc Reinhard erklärt die Funktionsweise einer Insulinpumpe

Diabetes und Alkohol - im Feldversuch

Spieleabend (Stadt-Land-Fluss)

Der "Jugendstrand" war 800 Meter breit

Wassertemperatur 19 Grad

Kartenspiele im Sand

die Buben buddeln ein Loch:-)

die Flut überschemmt Kilians Grube:-(

bevor die Strandmuschel untergeht

bei der geführten Wattwanderung beobachten wir das Wettrennen der Herzmusscheln, die sich im Pril eingraben

Gummistiefel aus dem Watt

as Schönste war das Waten im Schlamm

Unsere fünften Schulungstage fanden im Norden statt. Das Projekt wurde vom Runden Tisch der Krankenkassen (Würzburg) und von den Firmen Roche Diagnostics und Lilly unterstützt. Zusammen mit einem weiteren Zuschuss aus der Gruppenkasse war es möglich, die Schulungstage zu einem Preis anzubieten, der gerade dem Betrag für Übernachtung und Verpflegung entsprach. Es waren diesmal zehn Jugendliche zum ersten Mal dabei, trotzdem fand sich die Gruppe sehr schnell.

Fast versteckt in einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm waren die Schulungssequenzen bzw. Workshops zu den Themen Pumpentherapie, Therapiefehler, Sport, Alkohol und Spätschäden. Insbesondere regelmäßige Blutzucker-Tagesprofile stellten die Grundlage für individuelle Therapiebesprechungen mit Dr. Reinhard Koch dar. Wegen des ständigen Windes empfand man es selbst an den zwei Tagen mit fast 30 Grad nicht als heiß und es ging nicht ganz ohne Sonnenbrand ab.

Hier könnt ihr einen Pressebericht zu Unseren Schulungstagen auf Borkum im pdf-Format einsehen.

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14.07.2007

Wir bergen einen Drachenschatz

Kinder im Wald beim Versuch, die Drachen-Aufgaben zu erfüllen
Kinder im Wald beim Versuch, die Drachen-Aufgaben zu erfüllen

(von Julia Lenhart)

Im Schweinfurter Stadtwald lebt ein Drache mit seinen Schützen. Ab und zu will er wissen, ob er noch fit ist und seine Schätze bewachen kann. Deshalb lädt er Kinder ein, sich mit ihm zu messen. Zu dieser Mission trafen sich  am 14. Juli am Nachmittag die etwas Älteren (8-11-Jährigen).
Der Drache stellte ihnen 13 Aufgaben, die nur mit List, Geschicklichkeit und viel Teamgeist zu lösen waren. Zauberknoten auflösen, über ein "gefährliches Gebiet" gehen, ohne den Waldboden zu berühren oder sich im Wald ganz leise bewegen, ohne die Aufmerksamkeit des  Drachen auf sich zu ziehen. Alles keine leichten Aufgaben, aber unsere Drachenbezwinger konnten sie lösen und ergatterten schließlich den Schatz.

Etwas schade,  dass sich  nur vier Kinder angemeldet hatten. Nichtsdestotrotz war es ein  schöner, abenteuerlicher Nachmittag.

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14.07.2007

Wasserforscher unterwegs

(von Julia Lenhart)

Das Wetter hatte uns nicht im Stich gelassen. Bei strahlendem Sonnenschein begaben sich  unsere "Kleinen" (die 4-7-Jährigen) am 14. Juli zu einem schattigen Plätzchen ins Höllental, wo schon  die Biologin Frau Finkenstein, für heute unsere Wasserexpertin, auf uns wartete.
Nachdem alle mit Forscherutensilien versorgt waren, ging es los.

Ausgerüstet mit Sieben, Lupenbechern und Käschern erkundeten wir den Bach. Danach staunten wir nicht schlecht, was uns alles so in die "Netze" gegangen war. Frau Finkenstein erklärte uns einiges zu den verschiedenen Wassertierchen. Auch außerhalb des Wassers gab es einiges zu entdecken, vor allem die kleinen Frösche hatten es uns angetan.

Dass Forschen anstrengend ist, zeigte auch die eine oder anderen Unterzuckerungen, die wir aber gemeistert haben.

Leider war es viel zu schnell Mittag und wir mussten uns wieder von unseren neuen Freunden (den Fröschen) verabschieden, denn unsere Eltern warteten schon auf uns.

Kindergruppe im Wald
Kids ruhen sich vom anstrengenden "Forscherleben" aus
Kinder erkunden den Waldbach
Kinder erforschen den Waldbach mit Lupenbechern und Käschern
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07.07.2007

Sommerfest

wir haben einen Langzeitvertrag mit Petrus :-)

Rettungsstaffel findet "verschüttetes" Kind

gebannte Zuschauer

Andrang beim Loseverkauf

die Hunde durfte man auch anfassen

Michael sahnte gewaltig ab

es waren alle mit den Preisen zufrieden

Norbert Mohr und Fabian hatten auch ihren Spaß

Fotos Sommerfest 2007

Wir hatten auch heuer wieder Glück und nutzten das "Schönwetterfenster" am ersten Samstag im Juli für unser Sommerfest auf der Jägerwiese, einem Areal der Arbeiterwohlfahrt am Stadtrand von Schweinfurt.

Etwa 100 Mitglieder und Freunde unserer SHG schauten im Laufe des Tages vorbei. Dank der Salat- und Kuchenspenden war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Es fanden sich auch ausreichend freiwillige Helfer fürs Grillen und zum Späldienst - bei uns klappt das halt!

Natürlich gab es wie ausreichend Produktinformationen, Pröbchen, BZ-Tagebücher und Broschüren. Es bestand auch die Möglichkeit zum Ausleihen von Fachbüchern aus unserer Diabetesbibliothek.

Die Vorführung der Rettungshundestaffel unter der Leitung von Heike und Sascha begeisterte nicht nur die Kinder. Für eine Stunde bekamen die Zuschauer einen Einblick in die von den Hundeführern mit großem Engagement betriebene Ausbildung der Rettungshunde und über die Einsatzmöglichkeiten, z.B. die Suche nach Verletzten.

Ein weiteres Highlight war unsere alle zwei Jahre stattfindende Tombola, in diesem Jahr mit 1000 Preisen - jedes Los gewann! Mein herzlicher Dank gebührt den Helfern bei der Vorbereitung der Tombola (Aufteilen in altersgerechte Kategorien, Auflisten, Auszeichnen) und bei der flotten Ausgabe der Preise. Unsere Tombola wäre aber nicht realisierbar ohne Sponsoren aus der "Diabetesindustrie" und der Geschäftswelt - herzlichen Dank!

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16.06.2007

Hochseilgarten

Die Gruppe musste zunächst am Boden eine Brücke bauen - geht nur mit Teamwork.

Vanessa in der Höhe

In der Höhe sind die Teilnhemer immer gesichert.

Sicherheit geht vor - Helme und Seile werden angelegt.

Fotos Hochseilgarten Üchtelhausen

(von Niko Weigl)

Am 16.06.07 trafen sich die "Mutigen" unserer SHG für einen Tag im Hochseilgarten Üchtelhausen.
Wir absolvierten Übungen sowohl im Hochseil- als auch im Niederseilgarten, bei denen wir unsere persönlichen Grenzen erlebten und erweitern konnten. Neben dem Spaß stand natürlich die Insulinanpassung im Vordergrund. Zur Kontrolle legten wir feste Messabstände fest. Zum Glück wurde die Glucagon-Spritze nicht benötigt.
Trotz des wechselhaften Wetters zogen wir in der Schlussrunde eine positive Bilanz und hatten das Gruppengefühl gesteigert.
Herzlichen Dank an die Fa. Smiths Medical für das Sponsern der leckeren Gulaschsuppe um die Mittagszeit!

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12.05.2007

Ausflug in den Nürnberger Tiergarten

Gruppenfoto im Tiergarten Nürnberg

(Manuela Weigl)

Nach zweijähriger Pause fuhren wir am 12. Mai wieder einmal in den Nürnberger Tiergarten. Wir, das sind 18 Diabetiker und 32 Begleitpersonen (Eltern, Großeltern, Freunde), trafen uns um 9.00 Uhr in Schweinfurt, um gemeinsam unseren lang ersehnten Tagesausflug zu starten. Nachdem wir eine Familie noch am Rastplatz Knetzgau mitgenommen hatten, fuhren wir ohne Stau und sonstige Hindernisse direkt zum Tiergarten. Am Eingangstor machten wir unser "Beweisfoto" für die Infopost und unseren Vorstand (Norbert vertrat unsere Gruppe zu dieser Zeit im Mercure-Hotel) und schon ging es los. Affen, Giraffen, Flamingos, Kängurus, Eisbären, Delphine, Papageien, Gorillas, Elefanten... es gab einfach eine Menge zu sehen. Für den kleinen Max Weigl (1 Jahr) war es egal welches Tier vor ihm stand, flog oder schlief - es war immer ein "Wauwau".

Obwohl jede Familie auf eigene Faust unterwegs war, traf man sich trotzdem immer wieder einmal um sich auszutauschen. Ob beim Mittagessen in der Waldschenke, im und vor dem Delphinarium, im Streichelzoo oder irgendwo sonst auf dem riesigen Gelände, sah man bekannte Gesichter und man unterbrach den Wandermarsch für einen kleinen oder größeren Erfahrungsaustausch. Gegen 18 Uhr machten wir uns völlig erschöpft wieder auf dem Heimweg.

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24.05.2007

Treff in Großeibstadt

Das Essen ist zu empfehlen

Dr. Oehm beim PPT-Vortrag

aufmerksame Zuhörer

Dr. Oehm - Vortrag in Großeibstadt

18 Teilnehmer konnte Birgit Knobling am 24. Mai beim Treff in der Pizzeria "Bella Napoli" in Großeibstadt begrüßen.

Als Referent hatte sie Herrn Dr. med. Friedrich Oehm gewinnen können, Allgemeinarzt und Diabetologe DDG aus Bad Königshofen. Dr. Oehm sprach über die Wichtigkeit regelmäßiger Blutzuckermessungen. Nur so gewinne der Diabetiker Sicherheit im Umgang mit seiner Krankheit, erkenne rechtzeitig, ob er Fehler gemacht habe und wisse, wie es um ihn und seinen Diabetes stehe. Dr. Oehm stellte die sog. Rosso-Studie vor, die belege, dass sinnvolles Blutzuckermessen die Sterblichkeit um 51% und die Entwicklung von Folgekrankheiten um 32% reduziere.

"Wer viel misst, misst viel Mist", zitiert Dr. Oehm seinen Bad Kissinger Kollegen Dr. Helmut Hasche, aber eine konkrete Antwort auf die Häufigkeit der Messungen mochte er nicht geben. Wichtig sei beim Messen ein System, man solle nicht ohne Plan messen. Die Häufigkeit sei abhängig von der individuellen Situation - vor jeder Insulingabe sei das BZ-Messen obligatorisch und auch Kontrollmessungen zwei Stunden nach dem Essen (sog. postprandiale Werte) machten Sinn.

Wichtigster Grundsatz sei, dass in kritischen Situationen nur an der Fingerbeere oder am Ohrläppchen gemessen werde - nur da sei der Blutzuckerwert aktuell.

In der anschließenden Diskussion gab Dr. Oehm noch weitere Tipps, z.B. dass es besser sei, etwas tiefer zu stechen als den Finger auszuquetschen. Die Lanzetten der Stechhilfe sollte man mindestens einmal am Tag, also nach 4 bis 8 Messungen auswechseln.

Wer Levemir im Pen verwende, der müsse unbedingt vor jeder Insulinabgabe die Kanüle wechseln, da das Insulin an ein Albumin (Eiweiß) gebunden sei und deshalb die Nadel verklebe.

Nach dem Vortrag konnten noch Bücher getauscht werden - in unserer Bibliothek stehen inzwischen 111 verschiedene Medien.

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19.01.2007

Kegeln in Rimini

Kegeln in der Pizzeria Rimini in Niederwerm

(Niko Weigl)

Am Freitag, den 19.01.07 trafen sich kegelfreudige Teens in Niederwerrn in der Pizzeria Rimini. Um 18 Uhr wurden 2 Bahnen für die 9 Aktiven freigegeben, welche mit heller Begeisterung in Beschlag genommen wurden.

Die Teens waren kaum zu bremsen. Erst als der große Hunger und ein kleiner Unterzucker einsetzte, wurde es Zeit für eine Pause.

Zwischen 0 BE für einen knackigen Salat und einer American XXL Pizza mit schätzungsweise 12 BE konnten die Teens ihr Wissen unter Beweis stellen.

Kaum waren die Teller wie leer geschleckt, ging es wieder an den Start. In zwei Gruppen wurde den Kegeln der Kampf angesagt und sogar dreimal auf einen Schlag abgeräumt.

Es war wie jedes Jahr ein Highlight für unsere Teens und das Motto: Das Nützliche mit dem Guten zu verbinden, wurde wieder einmal voll ausgeschöpft.

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19.04.2007

Treff in Schweinfurt - BZ-Messsysteme von ABBOTT

Vortrag BZ-Messsysteme von ABBOTT

Brigitte Jäth stellte im Rahmen eines gut besuchten Treffs im St. Kilian Pfarrzentrum in Schweinfurt die aktuellen Messsysteme ihrer Firma vor.

Sie dementierte nicht, dass wohl im Mai zur 42. Diabetes-Tagung der Dt. Diabetesgesellschaft in Hamburg eine Neuerung im Zusammenhang mit der Codierung der Geräte bekannt gegeben werden wird.

Der "Mini", dessen Display beleuchtet ist, sei das derzeit kleinste BZ-Messgerät der Welt. Ebenso wie der "Freedom", der mit einem besonders großen Display ausgestattet ist, allerdings ohne Beleuchtung, speichern die Geräte jeweils 250 Werte. Der "Xceed" hat zwar andere, einzeln verpackte Sensorstreifen, jedoch speichert dieses Gerät 400 Werte und man kann damit auch Ketone messen - aktueller als im gesammelten Urin. Frau Jäth erläuterte die Vorgänge im Körper bei einer Stoffwechselentgleisung.

Am Schluss ihres Vortrages ging Frau Jäth auf die bestehende Software ein. Alle Geräte könnten ausgelesen werden. Die Software gebe es zum Downloaden oder auf Wunsch kostenfrei auf CD-ROM. übrigens kann sich der Service auch sehen lassen; so gibt es z.B. neben Zusendung von BZ-Tagebüchern oder dem Magazin "Inbalance" auch die Batterien umsonst!

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01.03.2007

Jahreshauptversammlung

Hier in Stichpunkten der Bericht des Vorstands:

Mitgliederstand 01.03.07: 143 Familien/Betroffene (Gründung 1997: 20 Familien)

  • 134 Typ 1-Diabetiker (inzwischen 7 Familien mit 2 od. 3 Typ 1-Diabetikern)
  • 4 Typ 2-Diabetiker
  • 13 Fördermitglieder

Herkunft der Mitglieder:

  • 51% aus Stadt und Lkrs. Schweinfurt,
  • 37% aus den Landkreisen KG, HAS und NES (etwa zu gleichen Teilen),
  • 8 % aus angrenzenden Landkreisen WÜ, KT, MSP und BA sowie
  • 4% von weiter weg (Restbayern, Frankreich, Schweden)

Aktivitäten des Jahres 2006:

  • vier Gruppentreffen in SW (2), Großeibstadt und Burkardroth
  • Vortrag im Leo mit Dr. Blum (Wie schütze ich meine Niere?)
  • Gokart-Fahren in Gerolzhofen
  • Gestalten und Malen mit Erdfarben und Museumserkundung für Kids
  • Sommerfest
  • Workshop für Familien am Bauersberg
  • Weihnachtsfeier

und speziell für Teens und Twens

  • Kegeln in Niederwerrn
  • Brunch beim Texikaner und Dinner beim Chinesen
  • Schulungsfreizeit in Istrien (spitze!)

Aktivitäten im Hintergrund:

  • zwei Vorstandssitzungen und Jahreshauptversammlung
  • 12 Besuche von Neuerkrankten im Leo
  • über 60 (intensive) Beratungsgespräche mit Betroffenen
  • 4 Unterrichtsgespräche in Schulen/Kindergärten
  • Stände an Diabetiker- und Gesundheitstagen
  • Kontaktpflege zu Kliniken, Ärzten, Fachpersonal, Diabetesindustrie, Selbsthilfegruppen, dem Behindertenbeirat der Stadt SW und dem DDB
  • Ergänzung unserer Bibliothek mit 25 Exemplaren
  • Besuch des Dt. Diabetikertages in Kassel
  • Beteiligung an der Insulinanalogadiskussion und Verfassen einer Stellungnahme an das IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen)

Bei den Neuwahlen wurde die alte Vorstandschaft komplett im Amt bestätigt.

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