27.11.2005

Weihnachtsfeier 2005

Trompetenquartett der Musikschule Schweinfurt

Das Korbtheater von Alfred Büttner wird aus einem großen Weiden-korb heraus gespielt.

Der ehema-lige Schlosser, der aber seit über 15 Jahren seinen Lebensunterhalt mit Theaterspielen verdient, bringt so viel Technik mit ein, dass ihn wohl so manches große Theater beneidet.

Die Kinder hängen an den Lippen von Fred und machen fleißig mit.

Aber auch die Erwachsenen sind mit eingebunden und spenden tosenden Beifall am Ende der 45-minütigen Vorstellung.

Julia versteht es mit der spannenden Weihnachtsge-schichte die Kinder noch einmal zu fesseln.

Niko kam bei David und Konstantin ganz schön in Bedrängnis - schließlich sind beide in ihren Altersklassen meist Turniersieger.

Die Familien Helmerich, Weber und Saam sorgen jedes Jahr für Aufbau und Dekoration - vielen Dank an dieser Stelle.

Weihnachtsfeier 2005

Wie jedes Jahr am 1. Advent kamen fast 200 Gäste zu unserer vorweihnachtlichen Feier.

Nach der Eröffnung durch ein Trompetenquartett der Musikschule Schweinfurt führte Alfred Büttner in seinem Korbtheater das Stück "Ein Schnabel voll Glück" auf. Fred, die Ente, suchte auf dem Weg zum Erwachsenwerden ihr Glück. Geschickt band er Kinder und Eltern in seine Dialoge und Lieder mit ein.

Der Nikolaus kam und richtete auf seinem Weg zum Mikrophon freundiche Worte insbesondere an die kleinen Kinder. Auch für die Großen hatte er ein paar besinnliche Worte mitgebracht. Julia las nun die Geschichte von der Zaubernuss, die, wenn man fest an ihre Wirkung glaubt, sowohl beim Schenkenden als auch beim Beschenkten Glück und Zufriedenheit verursacht. Anschließend verteilte der Nikolaus über 60 Päckchen an alle kleinen und großen Diabetiker. Auch die treuen Helfer, die jedes Jahr für Aufbau und Dekoration des Saales sorgen, erhielten ein kleines Dankeschön.

Dank des reichlich gespendeten Kuchens klang der Nachmittag bei interessanten Gesprächen aus.

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22.10.2005

Workshop für Familien

Der dritte Workshop unserer SHG für Familien mit Kindern bis zu 12 Jahren stand unter dem Motto "Die ganze Familie hat Diabetes". Neun Familien kamen auf den Bauersberg in die fränkische Rhön.

Der Schwerpunkt lag wieder auf dem Erfahrungsaustausch, diesmal unter der fachlichen Betreuung von Dipl. Soz. Päd. Diana Vogt. Diana ist selbst Pumpenträgerin und befasst sich im Polizeilichen Sozialen Dienst mit Menschen, die mit sich, ihrem familiären Umfeld oder ihrer beruflichen Situation nicht alleine klar kommen.

In der Vorstellrunde machte man sich bekannt und schnitt die Themen an, die einen beschäftigen. Diana Vogt notierte dabei die Schwerpunkte, die die Gruppe am Nachmittag besprechen wollte. In verschiedenen Familien ging es um die Sorge wegen der großen Blutzuckerschwankungen und der Hoffnung auf eine Verbesserung bei Umstellung auf eine Pumpentherapie. Daneben wurden die Bereiche "Diabetes und Schule" und die Pubertät thematisiert. Weitere Schwerpunkte waren die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt der Übertragung der Verantwortung für den Diabetes an das Kind und die Problematik der "Weitergabe" des Diabetes an das Kind.

Vor allem in Einzelgesprächen während des ausgiebigen Spaziergangs konnte Diana Vogt wertvolle Ratschläge geben. So solle man insbesondere nach kurzer Diabetesdauer nicht immer nur sehen, was noch nicht klappt, sondern man dürfe durchaus stolz sein auf Dinge, die man bereits geschafft habe.

Während die Eltern nach dem Spaziergang wieder in den Workshop gingen, wurden die Kids von Manuela und Niko Weigl betreut. Neben Spielen und Basteln gab es am Abend nach dem Abendessen einen Zeichentrickfilm zu sehen, so dass die Erwachsenen weitgehend ungestört reden konnten.

Die Gespräche mit anderen Betroffenen sind immer dann gut, so Diana Vogt, wenn man dadurch positive Anstöße bekommt. So nahm jeder für sich etwas mit - und es war nicht nur die Erkenntnis, dass es neben dem Diabetes noch andere wichtige Dinge im Leben gibt.

Spaziergang zum Rothsee
Spaziergang zum Rothsee
gute Gespräche mit Diana beim Laufen
gute Gespräche mit Diana beim Laufen
gemeinsames Mittagessen
gemeinsames Mittagessen
Eltern in der Gesprächsrunde
Eltern in der Gesprächsrunde
Niko und Manu beschäftigen die Kids
Niko und Manu beschäftigen die Kids
die letzte Stunde beim Zeichentrickfilm
die letzte Stunde beim Zeichentrickfilm
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20.10.2005

Treff in Burkardroth

Herr Krämer von der Fa. Krämer Medizintechnik

Er könne den Mitgliedern unserer Gruppe (in Burkardroth hauptsächlich aus dem Raum Bad Kissingen und Bad Neustadt) kaum Neues vom Hilfsmittelmarkt berichten, so stellte Gerhard Krämer fest, denn wir seien offenbar bestens informiert.

Aus der Palette der Pens zeigte er den "NovoPen Junior Demi" für halbe Einheiten, den neuen Pen von Lilly ("Luxura" - echt edel!) und den verbesserten Pen von BerlinChemie (BerliPen), der nun auch die Möglichkeit zur Korrektur der vorgewählten Insulineinheiten aufweist.

Das Blutzuckermessgerät der Fa. Hahn & Hahn kannte jedoch tatsächlich noch niemand von den Zuhörern. Der MWD PenSensor ist absolut unauffällig im Design und sieht aus wie ein mp3-Player. Er braucht 1,5 μl Blut und misst in 10 Sekunden.

Herr Krämer wies auch noch auf zwei verschreibungsfähige Hilfsmittel für Pumpenträger hin:

  • Derma Sol - Pflasterlöser zur Entfernung von Haft- bzw. Kleberückständen und
  • Cavilon Sprayfolie - ein Schutzfilm, atmungsaktiv und alkoholfrei, den man vor Anlegen des Katheterpflasters auf die Haut sprüht.
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08.10.2005

Kids im Museum

(Julia Lenhart)

Am Samstag, dem 8. Oktober, erkundeten unsere Kleinen das  Museum Georg Schäfer  im Hinblick auf das Element Wasser.
Die Museumspädagogin Frau Friedrich-Weiss begleitete uns dabei. 
Zunächst betrachteten wir das Bild "Schwimmanstalt in Horst an der Ostsee" (1902) von Lovis Corinth. Dabei gingen uns  einige "künstlerische" Fragen durch den Kopf: Was macht eigentlich ein Ölgemälde aus? Wie wurden früher Ölfarben hergestellt?  Aus was besteht eine Staffelei? Hierzu hatte Frau Friedrich-Weiss auch eine Leinwand dabei, die wir anfassen durften.

Nun betrachtete jeder das Bild für sich in Ruhe und merkte sich eine Figur, einen Gegenstand,... dann schlossen wir die Augen und warteten bis wir mit einer kleinen Staffelei angetippt wurden. Nun durfte jeder seinen "Lieblingsgegenstand" nennen. Beim Anblick des Bildes erinnerten wir uns an unseren letzten Badeurlaub. Aber wie schaut Wasser im Winter aus?
Das konnten wir bei unserem nächsten Bild "Postkutsche im Schnee" von Alois Bach erkennen. Genaue  Beobachter entdeckten sogar, dass auf diesem Bild Spitzweg selbst aus der Postkutsche stieg.

Schließlich begaben wir uns ins "Atelier" des Museums, wo wir nun selbst zu Künstlern wurden und das Gesehene praktisch umsetzten. Jeder durfte verschiede  Formen von Wasser mit Buntstiften oder Wachsmalkreiden malen.  Wer Lust hatte, faltete noch Schiffe und verzierte damit sein Bild.  Nach eineinhalb Stunden betrachteten wir unsere Kunstwerke  und jeder  Künstler konnte zufrieden sein.

  • Die Kids bei der Bildermeditation
  • Erste Malversuche im Museums-Atelier
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07.10.2005

Ratschen im "Habaneros"

(Julia Lenhart)

Am 7. Oktober war es wieder so weit - acht Twens trafen sich beim Mexikaner  "Habaneros" und ließen es sich bei Cocktails, Fajitas, Tacos und Co gut gehen.
Es wurde dies und das besprochen. Verena, Tatjana und Sebastian schwärmten uns von der Schwedenfahrt vor.
Besonders gefreut hat uns, dass die Diabetesberaterin Barbara Döring-Piehler den Abend mit uns verbrachte.

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29.09.2005

Neues von Roche

Accu-Chek Compact Plus
Accu-Chek Compact Plus
Multi-Clix
Multi-Clix
Accu-Chek Aviva
Accu-Chek Aviva

Am 29. September besuchte uns Frau Bettina Köhler von der Fa. Roche im Rahmen unseres Gruppentreffs im St. Kilian Pfarrzentrum in Schweinfurt. Frau Köhler versorgt unsere Gruppe seit nunmehr 15 Jahren mit Informationen zum Blutzuckermessen.

Grundsätzlich sollte nur an den Seiten der Fingerkuppen oder am Ohrläppchen gemessen werden, so Frau Köhler. Auch wenn inzwischen viele Messgeräte zur Messung an alternativen Körperstellen zugelassen seien, müsse man immer bedenken, dass aktuelle Werte nur aus Kapillarblut zu gewinnen seien. Dem Finger und dem Ohrläppchen am nächsten käme noch die Entnahme aus dem Handballen.

Frau Köhler stellte die drei Produkte der  Fa. Roche vor, die in diesem Jahr zum Thema BZ-Messung neu eingeführt wurden.

Der "Accu-Chek Multi-Clix": Mehrere Lanzetten in einer Trommel. Die dünner gewordenen Lanzetten (die neuen Messsysteme brauchen weniger Blut) seien "Einmalprodukte", so Frau Köhler, eine mehrfache Verwendung sei jedoch möglich. Frau Köhler warnte aber vor zu häufiger Benutzung der gleichen Lanzette. Für Patienten mit Hornhaut an den Fingern empfahl Frau Köhler den Soft-Clix mit Lanzetten "XL".

Die zweite Neuerscheinung sei der "Accu-Chek Aviva" mit einer neuen Technologie (wechsel- und gleichstrombasierte elektrochemische Messmethoden im Einsatz). Das Gerät weise kaum Interferenzen mit Medikamenten und Metaboliten auf. Besonders herauszuheben ist m.E. der Messbereich von 10 bis 600 mg/dl bei Temperaturen von 6 bis 44 Grad Celsius, wobei die Temperatur im Messstreifen gemessen wird. Interessant mag auch för manche Benutzer die Möglichkeit sein, in Apotheken über einen "Smart-Printer" Kurven auslesen und ausdrucken lassen zu können.

Der "Accu-Chek Compact Plus" ist deshalb (vielleicht insbesondere für Autofahrer) interessant, weil man mit dem Gerät praktisch mit einer Hand messen kann. Neben der integrierten Stechhilfe kommt hier wieder die Teststreifentrommel mit 17 Teststreifen zum Einsatz. Die Größe sei ihr egal, so eine Teilnehmerin am Infoabend, sie fände es toll, dass alles, was man brauche, in dem Gerät vorhanden sei - sehr praktisch.

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Schulungsfreizeit in Vargön (Mittelschweden)

Skandinavien

Abfahrt in Schweinfurt - alles fit ...

... schon nach wenigen Stunden machten die ersten schlapp

2. Tag, 2. Schiffspassage - endlich in Schweden

auf der Wiese hinter der Jugendherberge ...

... war der ideale Platz für unser Volleyballspiel

Küchendienst war mehr Freude als Leid

Dr. Koch beim Erheben der "Diabetesdaten" ...

... und hier beim Vortrag über "Diabetische Ketoazidose"

auf dem Weg zum Vänern: das Hochplateau des Hallebergs

typische Häuser in Mittelschweden

endlich am See

war schon etwas fürs Auge ...

immerhin konnten wir einen Nachmittag zum Schwimmen

Geburtstagsfeier von Tati und Lara im "Blauen Salon"

Brigitte Jäth (Abbott) stellt den Mini vor

"Brunhilde" Lara und Tati versuchen das Schwert aus dem Fels zu ziehen

in der Schlucht auf dem Halleberg haben wir uns etwas verirrt ...

solche Sights gab's zu Hauf

Hafen in Hunnebostrand

da gehen einem wirklich die "Augen über"

bei Markerts in Högsäter gab es kleine Hasen, junge Katzen und sonst allerlei Getier

Anna-Lena hatte Zimtschnecken gebacken!

n Göteborg hatten wir Regen und Sonne im Wechsel...

auf jeden Fall aber Spaß

Dr. Reinhard Koch und Norbert Mohr relaxen in einem Straßencafé

ein Highlight war die Bootsfahrt zum Fischen

der alte Mann und das Meer .. leicht abgewandelt ... o.k. . kein alter Mann :-)

Anne und ein toller Hecht (der Fisch!)

Abschlussfoto - die Volleyballer sind fast bundesligatauglich!!

Landkarte Vänern

Die diesjährige Schulungsfreizeit unserer Selbsthilfegruppe fand vom 31. Juli bis 09. August in Mittelschweden statt. 16 Teens und Twens aus Bayern, Hessen und Baden-Württemberg logierten in einem "Vandrarhem" (Herberge mit Selbstverpflegung) zwischen Halle- und Hunneberg in ruhigem Gutshofmilieu, 5 km östlich von Vänersborg, an der Südspitze des Vänern, dem drittgrößten See Europas.

Nach einem Segeltörn in Holland im Jahr 2002 und einem Badevergnügen auf Usedom im Jahr 2004 war dies die dritte große Schulungsfreizeit der SHG diabetischer Kinder und Typ-1 Diabetiker Schweinfurt. Für die Planung, Organisation und Verpflegung sorgten diesmal Niko Weigl (konnte leider nicht mitfahren) sowie Ursel und Norbert Mohr. Vor Ort unterstützten das Team Erika Mohr (Oma mit Typ-2 Diabetes) und Biggi Pötzl-Koch. Für die Schulungssequenzen zeichneten Brigitte Jäth (Fa. Abbott) und Dr. Reinhard Koch (Diabetologe DDG und Oberarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche des Leopoldina KH Schweinfurt) verantwortlich. Der Doc übernahm auch die Führung beim morgendlichen Joggen und das Coaching beim täglichen Volleyballspiel.

Dr. Reinhard Koch und mir hat es riesigen Spaß gemacht die Schulungsfreizeit zu planen und durchzuführen. Auch unsere Ehefrauen sowie Brigitte und Oma Erika waren mit Begeisterung dabei. Das Feedback der Jugendlichen bestötigt uns darin, dass diese Art der "Schulung" den Teilnehmern wirklich etwas bringt. Der Diabetes verbindet und erleichtert die Kontaktaufnahme. Offensichtlich motiviert diese Gemeinsamkeit auch dazu, dass man sich wieder einmal bewusst mit seiner "Einstellung" beschäftigt - die Werte waren fast bei allen besser als im Alltag. Die Atmosphäre während der Schulungsfreizeit ermöglicht auch einen besonderen "Arzt-Patienten-Dialog", der in Ambulanz oder Praxis nicht möglich ist - sowohl die Jugendlichen als auch der Doc haben wieder viel dazu gelernt.

Die Fragen nach der Planung für das nächste Jahr verpflichten uns fast schon auch 2006 wieder eine Schulungsfreizeit der besonderen Art durchzuführen - "schaun mer mal".

Landkarte Skandinavien1. Tag:
Mit zwei Kleinbussen und einem Pkw reisen die insgesamt 22 Teilnehmer an. Staus verzögern unsere Ankunft in der JH Oldenburg in Holstein, wobei sich die Herbergsmutter mit der Verpflegung (Zeit und Diät) sehr flexibel zeigt. Die Anreise und der Abend dienen der Wiedersehensfreude bzw. dem Kennenlernen, sind doch auch diesmal wieder sieben Neue dabei

2. Tag:
Die zweite Etappe mit zwei Schiffspassagen (Schwedenticket) verläuft planmäßig, so dass wir um 17.00 Uhr ankommen.

Nach dem Abendessen erhebt Dr. Koch die "Diabetesdaten" der Teilnehmer  und steckt den medizinischen Rahmen ab: zwei Tagesprofile, Parallelmessungen (eigenes Messgerät und FreeStyle Mini), Vortrag und Fragestunde. Anschließend werden die Zimmer bezogen und die Umgebung erkundet.

3. Tag:
Brigitte Jäth verteilt den FreeStyle Mini und spricht über Messmethoden und BZ-Messungen allgemein. Nach dem Grillen unserer mitgebrachten fränkischen Bratwürste stellen wir unser Volleyballnetz auf.

Der Nachmittag gehört dem Sport und dem Bekämpfen von Unterzuckerungen - die Zeit des Faulen-auf-der-Haut-Liegens ist vorbei. Bis zum Einbruch der Dunkelheit wird gepritscht und gebaggert.
Anschließend gibt es einen Kinoabend mit Beamer und Leinwand.

4. Tag:
Bei durchwachsenem Wetter bummeln wir durch Vänersborg - endlich eine "Konditori" mit gesalzenem Brot! Am Nachmittag besuchen wir einen beliebten Badeplatz am Vänern (Sand oder Fels - ganz nach Gusto).

Anschließend tauchen wir ein in das Naturschutzgebiet Halleberg. Auf der Suche nach dem Aussichtspunkt über den Vänern gehen wir etwas irr, was aus dem geplanten 60-Minuten-Spaziergang eine 2-Stunden-Wanderung macht.

Trotz der vorausgegangenen Strapazen widmen die Teilnehmer am Abend dem Vortrag von Dr. Koch über diabetische Ketoazidose (Erkennen und Therapie) ihre ganze Aufmerksamkeit.

5. Tag:
Um 04.00 Uhr in der Früh machen wir uns auf, um endlich einen Elch in freier Wildbahn zu sehen. Langsam fahren wir über die Schotterpisten des Hunneberges, ein Naturschutzgebiet mit angeblich hoher Elchdichte. Wir beachten den Ratschlag die Fenster geschlossen zu halten und werden belohnt mit dem Blick auf eine weidende Elchkuh - ihr Kalb entdecken wir erst als wir aussteigen und die beiden die Flucht ergreifen. Ein Teil von uns erhascht noch einen Blick auf eine Elchkuh, die direkt am Straßenrand steht - ansonsten macht uns das Zwielicht glauben, bei jedem Baumstumpf handle es sich um einen kapitalen Elch.

Wir sind den ganzen Tag über etwas müde. Deshalb freut es uns um so mehr, dass wir den Tag wegen des schönen Wetters zum Baden im Vänern nutzen können.

Vom morgendlichen Glück angespornt pirschen mehrere Gruppen bis zum Dunkelwerden auf den schönen Wanderwegen des Hunneberges, Elche lassen sich aber keine mehr blicken. Dafür beißt eine Zecke an, die der Doc gekonnt "herausdreht".

Landkarte Vänern6. Tag:
Der Tagesausflug nach Göteborg ist für alle ein weiteres Highlight. Wenn wir auch zweimal nass werden, so werden wir doch durch den Besuch des Hard Rock Cafés, den Bummel durch die Altstadt ("Haga Nygata") oder das Schlendern durch Schwedens größtem Einkaufszentrum entschädigt.

7. Tag:
Der eine oder andere kleine Schauer, sogar bei strahlendem Sonnenschein, überrascht uns als wir den etwa eine Fahrstunde von unserer Unterkunft an der Westküste Schwedens gelegenen "Nordens Ark" besuchen, ein wunderbar in die Natur eingepasster Tiergarten mit vom Aussterben bedrohten Tieren des Nordens.
Anschließen besuchen wir bei rauem Wetter einen Yachthafen am Skagerrak in Hunne-bostrand.

Die 13-jährige Anna-Lena Markert hat uns den ganzen Tag begleitet und für uns übersetzt. Vor dem Abendessen besuchen wir noch ihre Familie in Högsäter. Die Markerts sind vor fünf Jahren aus Bad Kissingen nach Schweden ausgewandert und wohl mit 14 Kindern die kinderreichste Familie Schwedens. Begeisterung herrscht vor allem beim Streicheln der jungen Kaninchen und Kätzchen der Familie. Außerdem hatte Anna-Lena leckere Zimt-Schnecken gebacken (die isst der Kommissar Beck immer).

8. Tag:
Dr. Koch stellt nach dem Frühstück die Auswertung der Vergleichsmessungen vor. Interessant ist die Tatsache, dass der FreeStyle Mini im Durchschnitt knapp 10 Prozent höhere Werte angibt - klar, statt im Vollblut misst er den BZ im Blutplasma.

Bei strahlendem Sonnenschein fahren wir am Nachmittag raus auf den Vänern um zu fischen. Allein die Bootsfahrt und die fantastische Sicht auf das Panorama, insbesondere auf die steilen Felswände des Hochplateaus Halleberg, machen Stimmung. Als uns am Ende noch zwei Barsche und ein Hecht an die Angeln gehen, kennt die Freude keine Grenzen. Der frische Fisch bereicherte das Abendbrot.
Anschließend gibt es ein letztes Volleyballspiel bis in die Nacht.

9. Tag:
Für die Rückfahrt wählen wir eine andere Route. Zwar nehmen wir die Fähre von Helsingborg (Schweden) nach Helsingör (Dänemark), aber wir setzen die Fahrt über die ca. 20 km lange Storebelt-Brücke fort, so dass wir (Stau in Kopenhagen) gegen 18.00 Uhr bei Flensburg wieder Deutschland erreichen.

Auch die JH Schleswig zeigt sich hinsichtlich des Abendessens (Verspätung) flexibel. Am Abend geben die Jugendlichen ihr Feedback, das beim Betreuungsteam das eine oder andere feuchte Auge verursacht - offensichtlich hat alles gepasst.

Die letzten zwei Stunden bis Mitternacht wirft der Beamer im 3-Sekunden-Takt  knapp 1000 Fotos aus den letzten Tagen an die Wand - auch hier bleibt kaum ein Auge trocken (wegen der Kommentare).

10. Tag:
Der zweite Teil der Rückreise ist von der Streckenführung denkbar einfach, aber der obligatorische Stau in Hamburg und ein Unfall in der Baustelle bei Göttingen bremsen unsere Heimreise. Dennoch treffen wir um 17.00 Uhr planmäßig in Schweinfurt ein.

Nahezu eineinhalb Stunden Abschiednehmen belegen, dass die Schulungsfreizeit Freundschaften hat entstehen lassen bzw. vertieft hat.

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03.07.2005

Sommerfest auf der Jägerwiese (Schweinfurt)

Der Grill war von 11.30 h bis 14.00 h in Betrieb.

Sommerfest auf der Jägerwiese

Wie immer waren die Getränke, Kaffee und Brötchen frei.

Im natürlichen Schatten der Bäume ließ es sich gut aushalten.

Das Grillen ging fast nahtlos in das Kaffeetrinken über.

Die Veranstaltung begann traditionsgemäß um 11.00 h.

Tatti, Basti und Lisa hatten beim Zusammensuchen der Preise alle Hände voll zu tun.

Auf dem Fußballplatz fand der Spieleparcours statt.

Wie lange brauchst du, um den Luftballon aufzublasen?

100 Eier hätten nicht gereicht - vielleicht war ja auch der Kochlöffel zu klein oder das "Überraschungsei" zu leicht?!

Mit der Spritzpistole musste hier ein Tischtennisball abgeschossen werden.

Null Treffer bei 10 Würfen kam schon hin und wieder vor. Sackhüpfen ist nie out.

Sommerfest auf der Jägerwiese

110 Mitglieder und Freunde unserer SHG aus der Stadt Schweinfurt und aus sieben Landkreisen kamen zum Sommerfest auf die Jägerwiese. Die Anlage der Arbeiterwohlfahrt Schweinfurt verfügt über ein Haus mit Küche, Toiletten, Aufenthaltsraum usw. sowie einen Außenbereich mit Spielplatz, Wiesen sowie "abenteuerliche" Ecken im Wald.

Die gespendeten Salate und Kuchen waren wieder recht schmackhaft und die zupackenden Hände der Gäste sorgten für einen gelungen Tag. Das schöne Wetter ist natürlich von der SHG abonniert.
Während Niko und Manuela mit ein paar Helfern für die Kinder einen Spieleparcours durchführten, hatten die Gäste reichlich Muse zum Erfahrungsaustausch.

Ein Renner war wieder die Tombola, die wir alle zwei Jahre veranstalten. 1000 Lose - jedes Los gewinnt, Sachpreise im Wert von ca. 2000 EUR. Vielen Dank an die Firmen, die uns mit Informationen, Geld- oder Sachpreisen unterstützt haben: Roche Diagnostics, Sanofi Aventis, Bayer Health Care, Lilly, Intersport Geyer, Polizeidirektion Schweinfurt, Städt. Sparkasse Schweinfurt, Kreissparkasse Schweinfurt, NovoNordisk, LiefeScan, Ypsomed, Buchhandlung Vogel ...

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18.06.2005

Kanufahren auf der fränkischen Saale

Norbert und Ursel - der "Tross" muss nicht schuften :-)

Kanufahrt auf der fränkischen Saale

1 Stunde Einweisung - Stich-, Zieh-, Rund-, Steuerschlag....

Falco - inzwischen nach dem Kentern - ohne Jeans

Jasmin - Eleganz bis zum letzten Schlag

ohne Kommentar

Mareike und Verena - immer noch Power!

letzte Landverlegung - letzte Pause

Dr. Koch - DER Kanadier

Dr. Koch mit den zwei Pechvögeln - Falco ohne Jeans und Michael mit nassem BZ-Messgerät

gefährliche Stromschnellen bei Westheim

Tatti und Basti - romantisch

Tatti hat die schönsten Fußnägel - oder nicht?!

Verena und Mareike - Frauenpower

Victoria aus München und Anne aus Hofheim - souverän, trocken bis ans Ziel

Wassern der Kanus - gefährlich (gell, Nena?)

noch sechs Kilometer - echt idyllisch!

Kanufahrt auf der fränkischen Saale

Niko und Manu Weigl haben die tolle Veranstaltung geplant und auch das super Wetter organisiert.

Mit fünf Kanus fuhren am 18. Juni elf Sportsleute von Elfershausen talwärts Richtung Hammelburg. Für die ca. 12 Kilometer brauchte die Gruppe etwas über vier Stunden, drei mal mussten die Kanus um Stromschnellen oder Staustufen herumgetragen werden.

Beim Einstieg ging Nena über Bord, bis zum Ende der Fahrt hatten fast alle einmal mit dem Fluss Bekanntschaft gemacht. Die "Verluste" hielten sich in Grenzen: Der Fluss hat ein Messgerät zerstört und sich die Jeans und eine Socke von Falco geholt.

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09.06.2005

Diabetes und Essstörungen

Frau Prof. Dr. med. Martina de Zwaan
Frau Prof. Dr. med. Martina de Zwaan

Vor allem Mädchen in der Pubertät sind von Essstörungen (Magersucht und Bulimie) betroffen. Zeichen dieser Krankheit sind zum Beispiel extremes Fasten und Hungern, dann aber auch Fressanfälle und bewusstes Erbrechen. Amerikanische Untersuchungen gehen davon aus, dass jede dritte Typ-1 Diabetikerin im Jugendalter gelegentliche Ess- oder Brechanfälle hat. Manch schlecht einstellbarer Blutzucker hat hier seine Wurzeln. Früherkennung ist bei Essstörungen besonders wichtig, da die Heilungschancen dadurch erheblich verbessert werden können.
Zum Thema referierte Frau Professorin Dr. med. Martina de Zwaan (siehe Bild), Leiterin der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen, am Donnerstag, dem 09. Juni 2005, um 19.00 Uhr im Vortragssaal (12. Stock) des Leopoldina Krankenhauses Schweinfurt, Gustav-Adolf-Str. 8, 97421 Schweinfurt.

Eine kurze Zusammenfassung des Vortrages finden Sie unter "Medizinisches" das vollständige Protokoll im pdf-Format hier.

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28.05.2005

Walderlebnistour für Kinder bis 10 Jahren

Nachdem wir die Walderlebnistour wegen schlechtem Wetter hatten verschieben müssen, trafen wir uns am 28.05.05, nun bei strahlendem Sonnenschein und über 30 Grad, am Waldspielplatz in Schweinfurt. Diesmal schlüpften wir in die Rolle von Walddetektiven.

Wir spürten verschiedene Spinnennetze auf, die wir leicht mit Wasser besprühten, um sie besser sichtbar zu machen. Ausgerüstet mit Lupenbechern und "Fangtüchern" waren weder Insekten und "Käfer" noch sonstige Krabbeltiere vor uns sicher. Doch was hatten wir da gefangen? Aus diesem Dilemma half uns unsere Expertin, die Biologin Gräfin von Finkenstein. So eine Detektivarbeit kann ganz schön anstrengend sein, so mancher merkte es schon mit einem Unterzucker. Deshalb suchten wir uns ein schattiges Plätzchen im Wald, wo wir uns bei einer Geschichte etwas ausruhen konnten.

Danach schlüpften wir in die Rolle von Ameisen. Da war unser Duftsinn gefragt. Welche "Ameise" gehörte dem Geruch nach in unserem Stamm und welche nicht? Gar nicht so einfach, mussten wir feststellen. So manche "Ameise" schaffte es sich als Fremdling einzuschleichen.

Weiterhin mussten noch einige Aufgaben von den Walddetektiven gelöst werden.
Obwohl wir nicht alle Aufgaben lösen konnten, (die Hitze machte uns ganz schön zu schaffen) bekam zum Schluss doch jeder eine Detektivnuss.

  • Geschichten vorlesen im Wald
  • Biologin Gräfin von Finkenstein erklärt den Kinden die Welt des Krabbelns im Wald
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04.06.2005

Diabetikertag in Bad Bad Staffelstein

Ilona Stibitz im Gespräch mit Norbert Mohr

Im Rahmen des Diabetes Forums in Bad Staffelstein (Oberfranken) gab es interessante Vorträge und Workshops zum Thema. Die Organisatoren (Regionalverband Oberfranken des DDB) haben eine prima Veranstaltung auf die Beine gestellt. Selbsthilfegruppen, Schwerpunktpraxen und die ganze Palette der Diabetesindustrie gaben den Vorträgen und Workshops einen tollen Rahmen - auch das Beiprogramm und die Verpflegung waren recht ansprechend.

Wenn es auch etwas fern der Heimat war, so betreute unsere SHG doch einen Stand - natürlich und gerne neben dem Stand von Ilona Stibitz, der Jugendreferentin des DDB, Landesverband Bayern; sie war mit Cindy, Susi und Markus angereist.

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25.05.2005

Treff mit Vorstellung des OneTouch UltraSmart

Ingrid Döpfert und Martina Baumeister von der Fa. LifeScan stellten in einer "etwas ungewöhnlichen Atmosphäre" die Möglichkeiten des OneTouch UltraSmart sowie die OneTouch Diabetes Management Software vor.

Von 17.00 bis 22.00 Uhr saßen wir auf der Terrasse des Aeroclubs Bad Königshofen. Irene Wehner und Mareike hatten Kuchen und Muffins gebacken, Larissa kümmerte sich um die Organisation des Flugbetriebes und insgesamt 8 Gäste trauten sich mit der zweisitzigen Maschine in die Lüfte. Nebenbei sorgte Ulrich Wehner am Grill für die Speisung der Mitglieder.

Sebastian und Tatjana
Sebastian und Tatjana kennen sich seit unserer Usedom-Freizeit im August letzten Jahres.
Diskussion über Softwareverbesserungen
Ingrid Döpfert und Martina Baumeister klärten individuelle Fragen mit den Teilnehmern - hier gibt Otto Knobling, unser Tüftler, Verbesserungsvorschläge für die Software.
Small Talk auf der Terrasse des Aeroclubs Bad Königshofen
Small Talk auf der Terrasse des Aeroclubs Bad Königshofen
Martina Baumeister von der Fa. LifeScan
Martina Baumeister von der Fa. LifeScan war begeistert vom Rahmen des "Vortrags" und lockerte sich zwischendurch ein wenig auf.
Relaxen im Aeroclub Bad Königshofen
Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen ließen uns bis nach Anbruch der Dunkelheit im Freien verweilen.
Start zum Rundflug
Tatjana war aus Roth angereist und traute sich in den Flieger. Vielleicht war der Rundflug nicht der einzige Grund ihrer Anwesenheit.
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16.04.2005

Bavaria Filmstudios - Ausflug für Familien

Bis auf den letzten Platz ausgebucht war unser Bus. Pünktlich um 08.00 Uhr konnte Elmar, der uns am dritten Samstag im April im Auftrag der Fa. Schmitt/Zeuzleben nach München chauffierte, in Schweinfurt abfahren. Auf der Anfahrt zu den Bavaria Filmstudios sangen wir unseren beiden Geburtstagskindern Julia P. und Thea S. ein Stündchen.

90 Minuten dauerte die Führung durch die Studios, in deren Verlauf wir tolle Informationen zum Filmen im Allgemeinen (Schnitt - Dreh - Stunts - Tricks) und zu Filmen im Besonderen (Enemy Mine - Das Boot - (T)raumschiff Surprise - Marienhof) bekamen. Die Tour führte uns in die Kulisse der Herbertstraße in Hamburg ("Der König von St. Pauli"), durch ein Raumschiff, durch "Das Boot" oder zu Michael Endes "Unendliche Geschichte". So ganz nebenbei drehten wir mit vier Freiwilligen ein paar Szenen, die in einen Kurzfilm des Traumschiffs Surprise "hineingeschnitten" wurden. Klar, dass ein Video davon bereits in unsere Bücherei eingefügt wurde.

Nachdem noch eine Reihe von Teilnehmern das 3-D-Kino (oder ist es bereits ein 4-D-Kino?) besucht hatten, fuhren wir um 15.30 Uhr in die City. Die Fußgängerzone zwischen Marienplatz und Stachus ist ein Schmelztiegel verschiedenster Nationalitäten. Wegen des verkaufsoffenen Samstags gab es stellenweise kaum ein Durchkommen. Insbesondere Lisa freute sich, dass sie ein Kleid für ihren Schulabschlussball finden konnte.

Um 19.30 Uhr fuhr unser Bus planmäßig an der Residenz ab und wir trafen auf die Minute um 23.00 Uhr wieder in Schweinfurt ein - es gab keine Klagen -:)

Im Bus
Alle 59 Plätze im Bus waren besetzt. Dreieinhalb Stunden Fahrt - reichlich Zeit für Small Talk
Unsere Führerin Katharina
Katharina wusste uns im Laufe der Führung mit vielen Anekdoten zu erheitern
Ritt auf dem Glücksdrachen "Fuchur"
Katharina zeigt den Kindern wie es im Film "Die unendliche Geschichte" gelingt, dass Atreju auf dem Rücken des Glücksdrachen "Fuchur" fliegen kann (Blue Screen)
Live-Szene-Dreh in der Herbertstraße
In der Herbertstraße drehte eine Jugendgruppe gerade eine Szene für eine Projektarbeit (mit Regisseur)
King-Kong hat sich Anja geangelt
Anja N. aus München war zu unserer Gruppe gestoßen - hier hat sich wohl King Kong in sie verknallt
Julia im "Das Boot"-U-Boot
Unser "Geburtstagskind" Julia im U-Boot aus dem Film "Das Boot"
Anja testet die Streckbank aus "Asterix und Obelix"
Auch auf der Streckbank (aus Asterix und Obelix) ist Anja gelandet.
Szene einspielen für "(T)raumschiff Surprise"
Hier spielen Barbara, Larissa und Otto gerade eine Szene für das (T)raumschiff Surprise ein
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10.03.2005

Jahreshauptversammlung

Zur Jahreshauptversammlung kamen 16 Mitglieder ins St. Kilian Pfarrzentrum. Hier in Stichpunkten der Bericht des Vorstands:

Mitgliederstand 31.12.04:

  • 122 Familien/Betroffene (Gründung 1997: 20 Familien)
  • 112 Typ-1 Diabetiker
  • 2 Typ-2 Diabetiker
  • 8 Fördermitglieder

Herkunft der Mitglieder:

  • 43% aus Stadt und Lkrs. Schweinfurt,
  • 40,5% aus den Landkreisen KG, HAS und NES (etwa zu gleichen Teilen),
  • 10,5 % aus angrenzenden Landkreisen Wü, KT, MSP und BA sowie
  • 6% von weiter weg (Restbayern, Frankreich, Schweden)

Aktivitäten des Jahres 2004:

  • fünf Gruppentreffen in SW (3), Großeibstadt und Burkardroth
  • Vortrag im Leo mit Dr. Hasche ("Überlegungen zu einer modernen Diabetestherapie")
  • Walderlebnistour für Kinder bis 12 Jahren
  • Ausflug in den Nürnberger Tiergarten
  • Sommerfest
  • Familienwochenende am Bauersberg
  • Weihnachtsfeier

und speziell für Teens und Twens:

  • Bowling in Haßfurt
  • ein Tag im Hochseilgarten (super!)
  • Schulungsfreizeit auf Usedom (spitze!)

Aktivitäten im Hintergrund:

  • drei Vorstandssitzungen und Jahreshauptversammlung
  • 8 Besuche von Neuerkrankten im Leopoldina Krankenhaus
  • über 40 (intensive) Beratungsgespräche mit Betroffenen
  • 4 Unterrichtsgespräche in Schulen/Kindergärten
  • Stände an Diabetiker- und Gesundheitstagen
  • Kontaktpflege zu Kliniken, Ärzten, Fachpersonal, Diabetesindustrie, Selbsthilfegruppen, dem Behindertenbeirat der Stadt SW und dem DDB
  • Ergänzung unserer Bibliothek mit 30 Exemplaren
  • Neuerstellung unserer Homepage

Neuwahlen der Vorstandschaft:

  • Norbert Mohr (Vorsitzender)
  • Niko Weigl (stellv. Vorsitzender)
  • Martin Kruse (Kassier)
  • Julia Lenhart (Protokollführerin)
  • Birgit Knobling (Beisitzerin)
  • Karl-Heinz Wolf (Beisitzer)
  • Norbert Weber (Beisitzer)
  • Alfred Stähler (1. Revisor)
  • Barbara Schmitt (2. Revisorin)

Die Gesichter sind geblieben, lediglich Norbert Weber und Niko Weigl tauschten die Funktionen.

Norbert Mohr bedankte sich bei Norbert Weber für sechs Jahre der Stellvertretung und dafür, dass er dem Verein weiter als Beisitzer zur Verfügung stehe. Es sei auch sehr erfreulich, dass mit Niko Weigl nun ein "Kind" der SHG als stellvertretender Vorsitzender noch mehr Verantwortung übernehme.

Einen besonderen Dank sprach der Vorsitzende Herrn Dr. Reinhard Koch für dessen Engagement während des gesamten Jahres und insbesondere für seine Betreuung während der Schulungsfreizeit auf Usedom aus.

Vorstandstisch
von links: Martin Kruse, Julia Lenhart, Norbert Weber, Karl-Heinz Wolf, Birgit Knobling, Norbert Mohr, Niko Weigl
Unser Vorstand
von links: der neue Stellvertreter Niko Weigl, Kassier Martin Kruse, Vorsitzender Norbert Mohr und Protokollführerin Julia Lenhart
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10.03.2005

Vortrag "Alkohol und Diabetes"

Dr. Reinhard Koch, Kinderarzt und Diabetologe DDG im Leopoldina Krankenhaus der Stadt Schweinfurt, referiert im Anschluss zu unserer Jahreshauptversammlung vor 40 Zuhörern zum Thema "Alkohol und Diabetes".

Neben allgemeinen Betrachtungen zum Alkohol an sich und der Warnung vor dem Suchtpotential klärt er auf, warum Diabetiker entgegen der landläufigen Meinung grundsätzlich eher kein Diätbier trinken sollen.

Und hier gelangt man zum ungekürzten Protokoll im pdf-Format.

Dr. med. Reinhard Koch trägt vor

aufmerksames Publikum
Dr. med. Reinhard Koch, Kinderarzt und Diabetologe DDG, Oberarzt in der Klinik für Kinder und Jugendliche des Leopoldina Krankenhauses Schweinfurt
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25.02.2005

Ratschen im Jade - Twens beim Chinesen

(Julia Lenhart)

Da wir dem Teeniealter langsam entwachsen sind, beschlossen wir für dieses Jahr zwei Treffen speziell für die Twens zu organisieren, bei denen das Quatschen im Vordergrund steht.

So trafen sich 7 Diabetiker am Freitag, dem 25.02.05, zu einer gemütlichen Runde im "Jade". Neben Pflaumenschnaps, Jasmintee, Glückskeksen, viel Reis, Gesprächen über dies und das, konnten wir auch die neue Pumpe von Accu-Check "spirit" begutachten (danke Heike!).

Besonders gefreut hat uns, dass die beiden
Diabetesberaterinnen Barbara Döring-Piehler und Heike Dressel (mit Nachwuchs) zu unserem Treffen kamen.

Wir freuen uns schon auf unser nächstes Treffen im Oktober im "Habaneros" (Mexikaner).

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20.01.2005

Treff mit Vorstellung des FreeStyle Mini

Brigitte Jäth von der Fa. Abbott GmbH & Co KG stellte beim ersten Treff des Jahres den 16 Gästen den FreeStyle Mini vor, das kleinste Blutzuckermessgerät der Welt.

Neben der äußerst geringen Blutmenge von 0,3 Mikroliter ist für viele Nutzer auch die kurze Messzeit von ca. 7 Sekunden interessant. Die Zuhörer waren sichtlich angetan von dem beleuchteten Display und der beleuchteten Teststreifenöffnung, was ein Messen z.B. im Kino möglich macht, ohne dass man wegen des fehlenden Lichtes nach draußen muss. An den Teststreifen kann innerhalb einer Minute Blut nachgeführt werden, ohne dass das Messergebnis verfälscht wird. Der Mini kann übrigens auch als Wecker verwendet werden.

Brigitte Jäth - Fa. Abbott
Brigitte Jäth - Fa. Abbott
der FreeStyle Mini ist wirklich mini
der FreeStyle Mini ist wirklich mini
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08.01.2005

Einlösen der Weihnachtsgutscheine

Kegeln

Am 02. Januar 2005 war es soweit, die Weihnachtsgutscheine aus dem Jahr 2004 für alle Teenies und Twens ab 16 Jahren einzulösen. Drei Jungs und Neun Mädels trafen sich im Habaneros (Mexikaner) in Schweinfurt zum Brunchen. Von Hörnchen mit Käse, über Omelett bis Avocado gab es alles, was das Herz begehrte. Von 10 Uhr bis 13 Uhr verbrachten wir "leckere", gemütliche, unterhaltsame und lustige Stunden in Schweinfurt.

Nachdem auch die 12- bis 15-jährigen Teenies einen Gutschein vom Nikolaus erhalten hatten, trafen sich 13 Diabetiker am 08. Januar 2005 ab 17 Uhr in der Pizzeria Rimini. Bis ca. 22 Uhr drehte sich alles um Kegeln auf zwei Bahnen, Pasta & Pizza, italienisches Eis, Tiramisu und einen gemütlichen Abend.

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